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Vergebung
Was ist das eigentlich, „Vergebung“ ? Wenn ich mir nur das Wort ansehe, also „Ver“ und „Gebung“, dann könnte man es vergleichen mit Worten wie „verlaufen“, „versehen“ oder „verirren“. Das würde bedeuten, dass ich etwas ver-gebe, also fälschlicher Weise irgendwohin gebe, wo es nicht hingehört. Ver-gebe ich mir etwas (im Sinne von „bricht mir ein Zacken aus der Krone“) wenn ich vergebe?
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INKARNATIONSVERTRAG
▬► Es ist hilfreich, über jeden Satz einzeln nachzudenken:
§1) Sie erhalten einen Körper. Dieser Körper ist neu und einmalig. Niemand sonst bekommt den gleichen.
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| In meinem Chat haben wir schon öfter über unsere Tiere gesprochen, die auf uns nicht nur beruhigende, aufmunternde oder sogar heilende Wirkung haben, sondern die uns teilweise auf wundersame Weise begegnet sind oder geschickt wurden. Gerade bei meiner Arbeit als Tierkommunikatorin finde ich oft Tiere, die so wunderbare Lehrer sind und gerne ihr Wissen weitergeben. So dachte ich mir, mache ich dies doch mal zum Wochenthema, damit wir noch ausführlicher darüber sprechen können. Während ich noch nach Worten suchte, fiel mir ein wunderschönes Buch über Krafttiere in die Hände und diesmal schmücke ich mich mal mit fremden Federn und lasse die Autorin selbst die richtigen Worte finden:
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Glaubst du an die Reinkarnation? Haben wir mehr als ein Leben? Und wenn ja - warum? Hierzu möchte ich euch eine anschauliche Geschichte ans Herz legen, die viel darüber aussagt und erklärt, woran ich und andere Lichtarbeiter glauben:
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| In meinem letzten Beitrag habe ich mich mit Rückenschmerzen befasst, da dieses „Leiden“ so weit verbreitet ist und es neben Medikamenten und Operationen auch andere Möglichkeiten der Heilung gibt. Genau das gleiche gilt natürlich für Kopfschmerzen, die ebenso verbreitet sind wir Rückenleiden.
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Nach Infektionen sind Rückenschmerzen der zweithäufigste Grund für die Deutschen, zum Arzt zu gehen. Ob es um akut auftretende Schmerzen (zum Beispiel einen „Hexenschuss“), um immer wiederkehrende Schmerzen oder gar um ein chronisches Leiden handelt – wir alle kennen die lähmenden und zermürbenden Schmerzen, die oft genug meinen, einfach einmal die Hauptrolle in unserem Leben übernehmen zu müssen.
Dabei sind die Ursachen für Rückenschmerzen vielfältig und nicht immer leicht auszumachen.
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| Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber bei mir war es immer so, dass ich beim Ziehen meiner täglichen Engelkarte – oder auch beim Ziehen einer Engelskarte zu einer bestimmten Frage – jedes mal gestöhnt und mit den Augen gerollt habe, wenn die Karte „GEDULD“ zum Vorschein kam:
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Wie kommt ein so gebräuchliches Thema in einen Blog, der sich mit Spiritualität befassen möchte? Bei diesem Wort fallen uns doch als erstes Bewegungsformen, z.B. des menschlichen Körpers ein oder auch welche Schwierigkeiten man haben könnte, wenn diese Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist, weil man z.B. im Rollstuhl sitzt. Einem jungen Menschen fällt dabei vielleicht als erstes ein, dass er endlich seinen Führerschein haben möchte, da er sich dann viel bequemer und schneller bewegen und seinen Bewegungsradius vergrößern kann. Ein guter Möbelpacker denkt bei diesem Thema wahrscheinlich als erstes daran, wie er genau diese Beweglichkeit verhindern oder so einschränken kann, dass Gegenstände während des Transportes nicht beschädigt werden. So kann es also sein, dass jedem Menschen etwas anderes beim Lesen dieses Wortes durch den Kopf geht.
Bei der Beweglichkeit unterscheidet man zwischen der beweglichen Beschaffenheit und einer beweglichen Wesensart. Ich möchte mich im spirituellen Sinne mit der „geistigen Beweglichkeit“ befassen.
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Was ist Frieden eigentlich? Und ist es ein Unterschied ob ich nach „Frieden“ oder „dem Frieden“ frage?
Das erste, was den meisten Menschen bei dem Wort Frieden einfällt, ist die Abwesenheit von Krieg, dabei ist Frieden doch viel mehr. Frag dich doch einmal, was Frieden für dich bedeutet, wo in deinem Leben ist Friede – und wo in deinem Leben möchtest du mehr Frieden erlangen?
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Schreckreaktionen des Körpers werden durch verschiedene Botenstoffe ausgelöst und dauern meist nur kurz: Ein gesunder Organismus lässt einen plötzlichen Schweißausbruch, eine Gänsehaut oder Herzklopfen schnell wieder vergehen. Manche Menschen leiden jedoch dauerhaft unter Ängsten. Der Körper kann dann mit Bluthochdruck, immer wiederkehrendem Herzrasen oder chronischer Übelkeit reagieren, mit Durchfällen oder Muskelverspannungen. Da viele Betroffene anfangs keine Erklärung für ihre Beschwerden haben, machen sich auch noch um ihren Körper Sorgen – und je ängstlicher sie werden, umso mehr nehmen wiederum die Symptome zu.
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Den Überbegriff „Lichtkinder“ fand ich auf einer Seite im Internet und finde ihn äußerst passend als Zusammenfassung für die sogenannten Indigo-, Kristall- und Regenbogenkinder, die mehr und mehr in unsere Welt geboren werden.
Indigokinder wurden seit den 60er Jahren geboren, am häufigsten jedoch in den 80er Jahren. Im Gegensatz zu heute war es zu dieser Zeit für diese Kinder sehr schwierig, ihre Eltern von ihrem spirituellen Wissen zu überzeugen, der Fähigkeit mit Naturwesen zu sprechen, feinstoffliche Wesen zu sehen und mit ihren kommunizieren zu können oder einfach ihre sehr klare Sicht der Dinge zu vermitteln.
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Jeder kann seine Energiezentren wahrzunehmen. Wir alle spüren sie, wenn sie unter- oder über-aktiviert sind. Eine Unteraktivierung erfahren wir z.B., wenn wir uns nicht zu sagen trauen, was wir denken. Dadurch bremsen wir das Kommunikationszentrum im Hals und es entsteht der bekannte „Kloß im Hals“, schlimmstenfalls sogar Halschmerzen. Umgekehrt passiert es, wenn wir einen Bereich zu sehr aktivieren, (z.B. im Stress), ein Gefühl wie unter Hochspannung zu sein oder „Schmetterlinge im Bauch" zu haben.
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Die Vorstellung, dass feinstoffliche Wesen zwischen Göttern und Sterblichen vermitteln, ist Teil beinahe aller traditionellen Glaubenssysteme. Sie ist so alt wie die Götter selbst. Fast alle großen Religionen haben diese Überlieferung in ihren Lehren bewahrt.
Im Hinduismus gibt es die Devas und im Buddhismus Bodhisattvas, die Gottheiten des heidnischen Pantheans sind ebenfalls mit Engeln vergleichbar und sie waren den Azteken und Ägyptern bekannt.
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Es kann ja schon mal vorkommen, dass man beim Unkraut jäten zu schnell aufsteht oder aus dem Schlaf hochschießt, weil man das Gefühl hat, verschlafen zu haben und sofort stellt sich ein solcher Schwindel ein, dass man ins Schwanken gerät. So ziemlich jeder hat dieses Gefühl schon mal erlebt. Aber was, wenn dieses Gefühl ohne hastige Bewegungen wie aus dem Nichts aber immer wieder im Alltag plötzlich zuschlägt?
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Hand aufs Herz: auch wenn wir selten öffentlich bekunden, dass wir an Engel glauben, so begleiten sie uns trotzdem durch unseren Alltag. Zum Beispiel durch unseren Sprachgebrauch:
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Was kommt nach dem Tod? Sind wir dann einfach „weg“? Gehen wir irgendwo hin oder bleiben wir hier? Eines Tages wird jeder von uns die Antwort wissen, dessen sind wir uns jedenfalls bewusst. Natürlich können wir uns auch schon vorher auf die Suche nach Antworten machen, können wir zum Beispiel alle möglichen Theorien von Menschen lesen, die sich damit beschäftigt haben. Letztendlich bleibt uns dennoch nichts als Geduld und die unausweichliche Gewissheit, dass wir es irgendwann am eigenen Leib - oder eben ohne diesen - erfahren werden.
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Im Norddeutschen versteht jeder, was derjenige meint, der sagt, er fühle sich "'n büschn maddelig". Hinter diesen diffusen, schwer zu erklärenden Gefühl können Verschmutzungen des Energiefeldes, das jeden Menschen umgibt, stehen. Doch oftmals kann dies ein Hinweis auf ein noch ernsteres Thema sein: Löcher in der Aura …
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Ein Kind stößt sich oder fällt hin, die Mutter eilt herbei und legt ihre Hand auf die schmerzende Stelle – eine Szene, wie sie sich jeden Tag millionenfach auf diesem Planeten abspielt. Ohne großes Nachdenken; eine Geste direkt aus dem Herzen – und aus dem Instinkt heraus. Und vielleicht einer der häufigsten Fälle, in denen Reiki unmittelbar zur Anwendung kommt. Und dieser Energiefluss zwischen Mutter und Kind kann durch mehr Wissen über Reiki sogar noch viel stärker ausgebaut werden.
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Live-Online-Chat (siehe online-Zeiten am Ende des Blogs) Kaum ein Schmerz wird von allen Menschen so gleichermaßen unangenehm empfunden wie Zahnschmerz. Er trifft uns mitten ins Gesicht, macht uns machtlos und auch seine Behandlung lässt uns selten frohlocken. Dabei stecken hinter Zahnschmerzen oft mehr als Karies und Parodontose: Die Notwendigkeit, eine Entscheidung zu treffen. Und damit ist meist nicht nur die Entscheidung gemeint, endlich zum Zahnarzt zu gehen.
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„Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust“ - wer kennt es nicht, dieses Zitat aus Goethes Faust I (Vers 1112). Doch besser noch als dieses Zitat kennen manche Menschen das Gefühl, das es ausdrückt. Den inneren Widerstreit, die innere Zerissenheit, die Entscheidungen zur Qual werden lässt. Kombinationen wie gleichzeitige Bindungs- und Verlustangst, Abenteuerdrang und Sicherheitsbedürfnis; dieses Leben zwischen den Polen kann aufreibend sein und uns immer wieder Dinge tun lassen, die uns nicht glücklich machen - weil wir sie mit der zweiten Hälfte unseres Wesens bereuen.
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